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Die Abbildung zeigt ein modellbahntaugliches Bahnbetriebswerk
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Bekohlungsanlage mit Kohlenbansen und Portalkran

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Entschlackungsgrube

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Wasserversorgung

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Besandungsanlage

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Ringlokschuppen, 2 x 3 Stände, angeordnet im Winkel von je 12°
Märklin Art. 72886

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Ausblasgerüst

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Werkstatt

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Stellwerk

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Gebäude für Betriebs- und Bahnpersonal

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C-Gleis Drehscheibe Art. 74861
DB-Einheitsbauart 23 m.

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Gleis für Kohle- und Sandnachschub

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Gleis für Hilfszug und Schlackewagen

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Ausfahrt

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Umfahrung

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Wasserturm

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Behandlungsgleis

Abbildung 1

zeigt ein modellbahntaugliches Bahnbetriebswerk mit dem Märklin-C-Gleis unter Verwendung der neuen C-Gleis Drehscheibe Art.Nr.: 74861 und den 12,1° schlanken Weichen.

Abbildung 2

zeigt ein modellbahntaugliches Bahnbetriebswerk mit dem Märklin-C-Gleis unter Verwendung der neuen C-Gleis Drehscheibe Art.Nr.: 74861 und den 24,3° Weichen.

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Bahnbetriebswerk BW mit dem Märklin C-Gleis
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Bekohlungsanlage mit Kohlenbansen und Portalkran

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Entschlackungsgrube

3

Wasserversorgung

4

Besandungsanlage

5

Ringlokschuppen, 2 x 3 Stände, angeordnet im Winkel von je 12°
Märklin Art. 72886

6

Ausblasgerüst

7

Werkstatt

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Stellwerk

9

Gebäude für Betriebs- und Bahnpersonal

10

C-Gleis Drehscheibe Art. 74861
DB-Einheitsbauart 23 m.

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Gleis für Kohle- und Sandnachschub sowie Entsorgung der Schlacke

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Ausfahrt

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Umfahrung

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Wasserturm

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Behandlungsgleis 1

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Behandlungsgleis 2

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Trafohäuschen

Update 2019, zum Bahnbetriebswerk für Dampflokomotiven (BW)

Mit Freude wird der ein oder Andere Märklin-Fan und Freund des C-Gleises zur Kenntnis genommen haben, dass es nun eine Drehscheibe für besagtes C-Gleis gibt. Bisher hat man sich mit der K-Gleisdrehscheibe beholfen oder gleich das ganze BW mit dem K-Gleis gelegt. Jetzt mag man unterschiedlicher Meinung sein, ob eine Drehscheibe für das C-Gleis Sinn macht oder die Entwickler von Märklin dem C-Gleis vielleicht doch lieber eine schlanke DKW spendiert hätten. Ungeachtet dieser Überlegungen, habe ich die neue C-Gleis Drehscheibe Art.Nr.: 74861 zum Anlass genommen, meinen Gleisplan zum Bahnbetriebswerk zu überarbeiten.
Schlanke Version Im ersten der beiden Gleispläne habe ich die schlanken Weichen eingesetzt. Auf ein zweites Behandlungsgleis habe ich in dem schlanken Gleisplan aus Platzgründen verzichtet. Die benötigte Fläche für diesen Plan 375 x 90 cm

Kompaktere Version: Die Version mit den 24,3° Weichen verfügt über ein zweites Behandlungsgleis. Mit den steilen Weichen benötigt das Bahnbetriebswerk einen Meter weniger Platz  275 x 90 cm. Die 90er Tiefe ist dem Rundhaus geschuldet. Wenn man hier auf drei Stände verzichtet, werden nur rund 60cm benötigt.

Der Gleisplan zeigt ein kleines  Bahnbetriebswerk für Dampfloks mit allen Stationen, Bekohlung, Entschlackung, Wasserversorgung, Besandung. Auswaschstand und Ausblasstand. Werkstatt, Untersuchungsgrube, Drehscheibe und Rundlokschuppen. Dampfepoche.

In einem Bahnbetriebswerk für Dampfloks, kurz Betriebswerk (abgekürzt Bw oder BW) in der dargestellten Form, wird für den reibungslosen Betrieb der eingesetzten Dampflokomotiven gesorgt. Für die Wartung der im Schienenverkehr eingesetzten Lokomotiven gab es verschiedene Stationen:

Behandlungsstationen im Bahnbetriebswerk für Dampfloks

1. Bekohlung:

Die Bekohlung wurde nach der Rückkehr in das Betriebswerk, in der Regel zuerst befahren. Dort wurde der Brennstoffvorrat aufgefüllt. Neben Kohle je nach Betriebsart auch Öl und Kohlenstaub.

2. Entschlackung:

Oft blieben nach dem Verbrennungsvorgang in den Dampflokomotiven bis zu 20 Prozent Rückstände in Rauchkammer, Rost und Aschkasten zurück. Diese wurden in der Entschlackungsanlage beim Abrüsten einer Dampflok mit Kratzer, Haken und speziellen Kratzbürsten abgeschabt.

3. Wasserversorgung:

Wasser wird zum Betrieb von Dampfloks benötigt. Die Betriebswerke verfügten in der Regel über eigene Wasserwerke. Das Wasser für die Dampfkraft musste aufwendig gereinigt und aufbereitet werden.

4. Besandung:

Um für ausreichende Haftreibung zwischen Rad und Schiene zu sorgen. verfügten Dampflokomotiven über Sandkästen. In der Regel zwei, auf dem Kesselscheitel. Die Sandkästen wurden an den Besandungsanlagen gefüllt.
Alle Betriebswerke hatten einen Sandvorrat für mindestens 30 Tage.

5. Lockschuppen:

Größere Betriebswerke hatten mindestens einen Ringlokschuppen mit Drehscheibe. Auf der Drehscheibe wurden die Lokomotven gewendet und im Lokschuppen abgestellt. Die Dampflokomotiven sollten nicht vollständig auskühlen und konnten in den Lockschuppen auf Temperatur gehalten werden. So ging das Anheizen für den Betrieb schneller.

6. Ausblasvorrichtung

Kohlenreste, Asche und Schlackepartikel, die sich während des Betriebes in den Rauch- und Heizrohren ablagerten, mussten regelmäßig nach 500 bis 1000 Betriebskilometern ausgeblasen werden. Die Ausblasvorrichtung für Dampflokomotiven bestand aus einer fahrbaren Arbeitsbühne und einem Druckluftgebläse mit dem die Heiz- und Rauchrohre ausgeblasen wurden.

7. Auswaschstand

Ein Bahnbetriebswerk für Dampflokomotiven verfügte in der Regel über zwei Auswaschanlagen in denen die Kessel der Dampflokomotiven in regelmäßigen Abständen von Schlamm und Kesselstein gereinigt. Circa alle 10 bis 14 Tage oder je nach Laufleistung wurde das Auswaschen durchgeführt. Eine Auswaschvorrichtung war im Lokschuppen und ein weiteres Auswaschgleis befand sich im Freien. Das Wasser wurde meist aufbereitet und wieder verwendet.

8. Stellwerk

Bahnbetriebswerke verfügen oft über ein eigenes Stellwerk zum Regeln der Abläufe.

9. Gebäude für Betriebs- und Bahnpersonal

Fortsetzung folgt …

Das Bahnbetriebswerk
mit dem C-Gleis im Bau

In regem Austausch stehe ich mit Walter Kleinheinz, der sein Bahnbetriebswerk für Dampfloks auf Basis des oben gezeigten Plans für das Märklin C-Gleis erbaut.
Weiter unten im Video sieht man die Märklin Drehscheibe 7286 die Kleinheinz umgebaut und mit Sven Brandt Decoder inkl. Sound.
Steuerung über Win-Digipet gesupert hat.
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Bahnbetriebswerk mit dem C-Gleis im Bau

Märklin Drehscheibe 7286 mit Sven Brandt Decoder inkl. Sound. Steuerung über Win-Digipet

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