H0 Gleisplan Erzverladung und schöne Paradestrecke im Flusstal mit dem Märklin K-Gleis
Kleiner Trennungsbahnhof
Bahnsteig 2 u. 3
Gleis 3 u. 4 vorwiegend für Güterverkehr und Übergabe
Bahnsteig 4 für Nahverkehrszug
Ausziehgleis für Güterverkehr
Stumpfgleis für wartende Lok
Lager- und Güterschuppen
Bf Halbamberg für Nahverkehrszug
Laderampe „Erzrutsche“
Bergwerk mit Bergwerksbahn
Empfangsgebäude Eisenbergstadt
Kleine Fabrik
Bergarbeiterwohnungen
Strecke für Fernzüge
Kulisse
Fluss
Zu Grunde liegt Epoche III. In Siegerland und Westerwald arbeiten die letzten Erzgruben. Das Thema des H0 Gleisplan: Erzverladung und schöne Paradestrecke. Das Erz wird über Werksbahn und Drahtseilbahnen an die Verladebahnhöfe befördert und von dort über Kohlenrutschen in die Selbstentladewagen verladen.
Ein kleiner Trennungsbahnhof (hellblau) zur Übergabe
der mit Erz beladenen Wagen von der Nebenbahn zur Fernstrecke.
In Bahnhof kann von der Nebenbahn, über das Ausziehgleis unten links, in Gleis 3 oder 4 eingefahren werden. Die beladenen Erzwagen können auf beiden Gleisen abgestellt werden. Im gebogenen Stumpfgleis unten rechts wartet eine BR 42 oder BR 44. Sie setzt sich vor die beladenen Wagons und zieht diese über die linke Ausfahrt auf die Fernstrecke. Die zuvor abgestellten leeren Erzwagons werden nun von der BR 82 übernommen um diese zum Erz-Verladebahnhof (orange) zu bringen. Zuvor fährt aber der VT98 über den Fluss in den Bahnhof ein. Kurz darauf fährt auf Gleis 1 der Pendeleilzug aus Limburg ein. Die Fahrgäste steigen um. Nachdem der Eilzug den Bahnhof wieder in Richtung Köln verlassen hat setzt sich auch der VT98 in Richtung Erzbahnhof über den Fluss in Bewegung. Erst jetzt bekommt die BR 82 den Abfahrtauftrag um die leeren Selbstentladewagen in den Erzbahnhof zu ziehen. An der Haltestelle Halbamberg (rot)passiert der Erzzug den dort haltenden Schienenbus.
Im Erzbahnhof befindet sich neben einem Werksanschluss mit zwei Stumpfgleisen eine Laderampe mit Erzrutsche. Hier warten bereits die Werksbahn mit kleinen Loren um das zuvor in der Grube abgebaute Eisenerz über die Rutschen in die Erzwagons zu verfrachten. Neben dem Abtransport von Eisenerz wird über den Bahnhof auch das Schotterwerk bedient und die Versorgung des Bergwerks z.B. mit Brennstoff für die Dampfmaschine, Holz und Stahl etc. für den Schachtbau abgewickelt.
Paradestrecke im Flusstal (lila):
Nachdem die Ferngüterzüge und die Personenzüge den Bahnhof über die langgezogene Kurve links aussen verlassen, fahren diese hinter der Kulisse entlang um durch ein Tunnelportal auf der zweispurigen Strecke im Flusstal wieder zu erscheinen. Die Flussstrecke ist in beiden Richtungen an den Schattenbahnhof angeschlossen. So können auch längere Personenzüge, die keinen der Bahnhöfe anfahren, über die Paradestrecke vorbei rauschen und Personenfernverkehr darstellen.
Bahnbetriebswerk mit Drehscheibe als Ergänzung
Wer den Plan aufmerksam betrachtet hat, wird festgestellt haben, dass es für die Loks der Ferngüterzüge keine Wendemöglichkeit im unteren Bf gibt. Das bedeutet, die leeren Erzwagen wurden Tender voraus in den Bf gezogen oder rückwärts geschoben. Es gibt aber die Möglichkeit eine Drehscheibe mit kleinem BW einzuplanen. In der Galerie findet sich dazu ein Beispiel.
Schattenbahnhof (SBf):
Dieser ist im Prinzip erst mal nur angedeutet und kann noch bedarfsgerecht angepasst und verbessert werden. Beispielsweise ist die Länge der Speichergleise. An der vorderen Anlagenkante befindet sich ein Gleis (blau) auf dem Züge per Hand zusammengestellt werden können.
Der SBf besteht aus 2 Bahnhöfen, die jeweils über eine eigene Kehrschleife verfügen und miteinander verbunden sind. SBf 2 ist für Züge die nur über die zweigleisige Strecke am Fluss fahren, während in SBf 1 mit Handgleis, die Züge für den Betrieb im Bf untergebracht sind.